Lage und Perspektiven des freiwilligen Engagements in Österreich

Gemäß § 4  Abs. 1 Freiwilligengesetz (BGBl. I 17/2012) ist unter Mitwirkung des Österreichischen Freiwilligenrats in periodischen Abständen ein Bericht über die Lage und Entwicklung des freiwilligen Engagements in Österreich zu erstellen.

3. Freiwilligenbericht 2019

Bericht

3. Bericht zum freiwilligen Engagement in Österreich

Der „3. Bericht zur Lage und den Perspektiven des freiwilligen Engagements in Österreich“ liegt vor.

Dieser Bericht gibt einerseits einen Überblick über die Vielfalt des freiwilligen Engagements, die Verbesserung der Rahmenbedingungen und die Entwicklung der Freiwilligendienste in den vergangenen Jahren. Andererseits werden im analytischen Teil die verschiedenen Funktionen des freiwilligen Engagements beschrieben und die Rolle freiwilliger Tätigkeiten im Lebenslauf. Beiträge gibt es auch zu den Veränderungen der Freiwilligenidee im Zuge gesellschaftlicher Veränderungen, sowie einige Beispiele zum freiwilligem Engagement und Digitalisierung.

PDF Datei: 1.69 MB
Umfang: 168 Seiten

2. Freiwilligenbericht 2014

Bericht

2. Bericht zum freiwilligen Engagement in Österreich

Der 2. Freiwilligenbericht wurde in den Jahren 2013 und 2014 in enger Abstimmung und im Zusammenwirken mit dem Österreichischen Freiwilligenrat erstellt und am 14.4.2015 dem Ministerrat und in der Folge dem Parlament vorgelegt.

Der 2. Freiwilligenbericht wurde in den Jahren 2013 und 2014 in enger Abstimmung und im Zusammenwirken mit dem Österreichischen Freiwilligenrat erstellt und am 14.4.2015 dem Ministerrat und in der Folge dem Parlament vorgelegt. Freiwilliges Engagement hat in Österreich einen großen Stellenwert und ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft. Freiwilligentätigkeit manifestiert sich in den unterschiedlichsten Bereichen; sie tritt sowohl formell (im Rahmen einer Organisation) als auch informell ohne organisatorischen Rahmen (z. B. Nachbarschaftshilfe) auf.

Ziel des Freiwilligenberichtes ist es, einen umfassenden Überblick über die Formenvielfalt freiwilligen Engagements zu bieten, die strukturellen Rahmenbedingungen und Bereiche des Freiwilligensektors darzustellen, BedeutungWirkungNutzen sowie die Perspektiven zu analysieren.

Im Jahr 2012 wurde durch das BMASK eine bundesweite repräsentative Bevölkerungsbefragung über das freiwillige Engagement in Auftrag gegeben. Die vom Institut für empirische Sozialforschung erhobenen Daten (IFES-Studienbericht 2013) wurden in diesen Bericht integriert. Ergänzend wurde im Februar 2014 eine Onlineerhebung bei österreichischen Freiwilligenorganisationen durchgeführt. Um der ungeheuren Entwicklungsdynamik des Freiwilligensektors möglichst gerecht zu werden, wurde auch Wert darauf gelegt, bislang kaum bzw. nur am Rande betrachtete Formen des freiwilligen Engagements in die Analyse einzubeziehen. Dies gilt etwa für das freiwillige Engagement der Wirtschaft (Stichwort: Corporate Volunteering) oder für neuere Formen des Volunteering (z.B. Online-Volunteering).

PDF Datei: 2.66 MB
Umfang: 230 Seiten

1. Freiwilligenbericht 2009

Bericht

1. Bericht zum freiwilligen Engagement in Österreich

Der vorliegende Bericht zeigt erstmals umfassend auf, welchen Facettenreichtum das freiwillige Engagement entfaltet und welche wichtige gesellschaftliche Bedeutung ihm zukommt.

1. Bericht zum freiwilligen Engagement in Österreich

Die Initiative zum 1. Freiwilligenbericht legten die Mitglieder des „Österreichischen Rates für Freiwilligenarbeit“, bei denen ich mich für ihre Mitwirkung bedanken möchte, ebenso wie bei den Autorinnen und Autoren unter der Koordination des NPO-Instituts an der Wirtschaftsuniversität Wien.

Mit diesem „1. Bericht zum freiwilligen Engagement in Österreich“ wird eine wissenschaftliche Grundlage für unsere Freiwilligenpolitik geschaffen, die seit dem UN Internationalen Jahr der Freiwilligen 2001 zu einem wichtigen Politikfeld auch auf europäischer Ebene geworden ist. Nach dem Beschluss des Europäischen Parlaments 2008 zur Anerkennung der „Freiwilligentätigkeit als Beitrag zum wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt“, hat die Europäische Kommission soeben beschlossen, das Jahr 2011 zum „Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeiten“ zu erklären.

Der vorliegende Bericht macht deutlich, dass ein hohes Maß an bezahlter Beschäftigung und sozialer Sicherheit die beste Voraussetzung für freiwillige Betätigung schafft. Dafür sind die führenden nordeuropäischen Staaten wie Norwegen oder Schweden, vor den Niederlanden, Belgien und Dänemark, Europas beste Vorbilder – für diese Tradition steht auch Österreich.

Der „1. Österreichische Freiwilligenbericht“ untersucht aber ebenso die Hindernisse für die Beteiligung; insbesondere aus Sicht der Jugend, der älteren Menschen sowie aus der Genderperspektive und nicht zuletzt aus Sicht der zuwandernden ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger.

PDF Datei: 4.17 mB
Umfang: 238 Seiten