Voranmeldung für die Internationale Konferenz über Einsamkeit und die Menschenrechte älterer Menschen 2027

10. – 12. Februar 2027 – Wien (Museumsquartier – Libelle)

© Stefan Joham-Kurz
Bundesministerin Korinna Schumann

© Stefan Joham-Kurz

Die Internationale Konferenz über Einsamkeit und die Menschenrechte älterer Menschen (ICOLAHR 2027) wird vom 10. bis 12. Februar 2027 in Wien, stattfinden. Gastgeberin ist Bundesministerin Korinna Schumann. Organisiert wird die Konferenz vom österreichischen Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz in enger Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR).

Die Konferenz bringt politische Entscheidungsträger, Vertreter internationaler Organisationen, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Fachleute aus der Praxis aus der ganzen Welt zusammen, um die Beziehung zwischen Einsamkeit, gesundem Altern und den Menschenrechten älterer Menschen zu untersuchen. Im Rahmen von Hauptvorträgen, Podiumsdiskussionen und interaktiven Sitzungen werden die Teilnehmenden wissenschaftliche Erkenntnisse austauschen, bewährte Verfahren teilen und die internationale Zusammenarbeit stärken, um Würde, Teilhabe, soziale Inklusion und Menschenrechte in alternden Gesellschaften zu fördern.

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ICOLAHR 2027 - Registration Form

Konferenztage & Programm

10. Februar 2027

Begrüßungsempfang

Am Nachmittag wird ein eigener Raum für Vertreter:innen der Zivilgesellschaft und weitere Stakeholder zur Verfügung stehen, um sich zu vernetzen, auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Dieses informelle Treffen soll die internationale Zusammenarbeit fördern und Partnerschaften im Bereich Einsamkeit und der Menschenrechte älterer Menschen stärken.

Die Konferenz wird mit einem Begrüßungsempfang in der „Libelle“ im MuseumsQuartier eröffnet. Der Empfang bietet den Teilnehmenden die Gelegenheit, Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt zu treffen, neue berufliche Kontakte zu knüpfen und sich noch vor Beginn des offiziellen Konferenzprogramms in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen.

11. Februar 2027

Einsamkeit & Soziale Isolation

Der zweite Tag der ICOLAHR 2027 markiert die offizielle Eröffnung der Konferenz durch Bundesministerin Korinna Schumann. Das Programm wird sich auf Einsamkeit und soziale Isolation als große gesellschaftliche, gesundheitspolitische und menschenrechtliche Herausforderung konzentrieren, insbesondere in alternden Gesellschaften.

Internationale Expertinnen und Experten, politische Entscheidungsträger, Vertretungen internationaler Organisationen, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Fachleute aus der Praxis werden die Ursachen und Folgen von Einsamkeit diskutieren, vielversprechende Ansätze teilen und untersuchen, wie Würde, Teilhabe, soziale Inklusion und die Menschenrechte älterer Menschen gestärkt werden können.

12. Februar 2027

Menschenrechte älterer Menschen

Der dritte Tag der ICOLAHR 2027 wird sich auf die Menschenrechte älterer Menschen konzentrieren und als Tagung zwischen den Sitzungsperioden (Intersessional Meeting) der Intergouvernementalen Arbeitsgruppe für die Menschenrechte älterer Menschen (IGWG) dienen.

Vertreterinnen und Vertreter von Regierungen, internationalen Organisationen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft werden den aktuellen internationalen Prozess, zentrale menschenrechtliche Herausforderungen sowie die potenziellen Auswirkungen eines neuen internationalen Rechtsinstruments diskutieren. Das Programm wird zudem die Rolle Europas und Österreichs bei der Förderung von Schutz, Würde, Autonomie und Teilhabe älterer Menschen untersuchen.

14:00

Informeller Austausch

 

Dialog der Zivilgesellschaft und bilaterale Kontakte

Diese informelle Sitzung bietet Organisationen der Zivilgesellschaft, Interessenvertretungen und Vertreter:innen älterer Menschen einen eigenen Raum, um Erfahrungen auszutauschen, gemeinsame Prioritäten zu erörtern und die Zusammenarbeit über Länder- und Sektorengrenzen hinweg zu stärken. Die Teilnehmenden erhalten Gelegenheit, laufende Initiativen vorzustellen, gemeinsame Herausforderungen zu identifizieren und mögliche gemeinsame Beiträge zu den Konferenzdiskussionen sowie zum breiteren internationalen Prozess zu den Menschenrechten älterer Menschen auszuloten.

Die Sitzung bietet zudem Raum für bilaterale Gespräche und informellen Austausch mit Vertreter:innen von Regierungen, internationalen Organisationen, Wissenschaft und weiteren relevanten Akteur:innen. Ziel ist es, zivilgesellschaftliche Netzwerke zu stärken, neue Partnerschaften zu fördern und sicherzustellen, dass die Perspektiven und Lebenserfahrungen älterer Menschen während der gesamten Konferenz in substanzieller Weise berücksichtigt werden.

18:00

Registrierung der Teilnehmenden

Abendempfang – Menschen, Ideen und Institutionen zusammenbringen

Der Willkommensempfang bildet den Auftakt der ICOLAHR 2027 und bietet den Teilnehmenden einen informellen Rahmen, um bereits vor Beginn des inhaltlichen Konferenzprogramms zusammenzukommen. Vertreter:innen von Regierungen, internationalen Organisationen, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Praxis erhalten die Möglichkeit, unterschiedliche Perspektiven auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Partnerschaften zu vertiefen.

Der Empfang soll eine gemeinsame Atmosphäre der Zusammenarbeit schaffen und in die beiden eng miteinander verbundenen Themen der Konferenz einführen: die Stärkung sozialer Verbundenheit und die Weiterentwicklung der Menschenrechte älterer Menschen. Er soll die Grundlage für einen offenen Dialog, sektorübergreifende Zusammenarbeit und eine konstruktive Mitwirkung während der beiden folgenden Konferenztage legen.

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09:30

Eröffnungssitzung und politisches Panel

Offizielle Eröffnung und Keynote-Teil

Panel 1

Politische Führung für soziale Verbundenheit: Von der Anerkennung zum Handeln

Dieses hochrangige Panel untersucht, wie Regierungen auf Einsamkeit und soziale Isolation als wachsende gesellschaftliche und politische Herausforderungen reagieren. Minister:innen und hochrangige Vertreter:innen werden nationale Ansätze, Governance-Modelle und politische Prioritäten vorstellen, einschließlich Maßnahmen in den Bereichen Gesundheit, gesellschaftliche Teilhabe, Altern, Gemeindeentwicklung und sozialer Zusammenhalt. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Frage, wie die Verantwortung für die Förderung sozialer Verbundenheit ressortübergreifend verankert werden kann, anstatt sie durch voneinander isolierte Einzelmaßnahmen zu behandeln.

Das Panel zielt darauf ab, gemeinsame politische Prioritäten zu identifizieren, vielversprechende nationale Ansätze hervorzuheben und die internationale Zusammenarbeit zu Einsamkeit und sozialer Verbundenheit zu stärken. Es soll politische Dynamik erzeugen, um von der allgemeinen Anerkennung des Problems zu koordiniertem und nachhaltigem staatlichem Handeln überzugehen.

12:00

Mittagspause

13:10

Einsamkeit – eine internationale und nationale Herausforderung

Panel 2

Einsamkeit sichtbar machen: Evidenz, Lebenserfahrungen und ungleich verteilte Risiken

Einsamkeit und soziale Isolation bleiben in der öffentlichen Politik häufig unsichtbar, obwohl sie erhebliche Auswirkungen auf das individuelle Wohlbefinden, die öffentliche Gesundheit und den sozialen Zusammenhalt haben. Dieses Panel führt wissenschaftliche Erkenntnisse, verfügbare Daten und die Lebensrealitäten betroffener Personen zusammen. Es untersucht, wie Einsamkeit definiert und gemessen werden kann, welche sozialen und strukturellen Faktoren das Risiko von Isolation erhöhen und welche Bevölkerungsgruppen besonders betroffen sein können.

Die Diskussion befasst sich auch mit Lücken in der bestehenden Datenlage und mit der Notwendigkeit, zwischen vorübergehenden Erfahrungen von Einsamkeit und anhaltenden Formen fehlender sozialer Verbundenheit zu unterscheiden. Ziel des Panels ist es, ein gemeinsames Verständnis für das Ausmaß und die Komplexität der Herausforderung zu entwickeln und jene Erkenntnisse und Indikatoren zu bestimmen, die für eine wirksame Politikentwicklung und ein wirksames Monitoring erforderlich sind.

Panel 3

Eine österreichische Antwort entwickeln: Herausforderungen, Initiativen und Chancen

In Österreich besteht bereits ein breites Spektrum an Initiativen, die zu gesellschaftlicher Teilhabe, psychosozialer Gesundheit, freiwilligem Engagement, Gemeindeentwicklung und zur Prävention von Einsamkeit beitragen. Dieses Panel stellt ausgewählte österreichische Ansätze vor und untersucht, wie bestehende Strukturen – darunter die Österreichische Plattform gegen Einsamkeit, das Gesundheitsziel 5, Senior:innenorganisationen, freiwilliges Engagement und gemeinwesenorientierte Initiativen – wirksamer zusammenarbeiten können.

Die Diskussion konzentriert sich auf bestehende Stärken, verbleibende Lücken und Möglichkeiten für eine stärkere institutionelle Koordinierung. Ziel des Panels ist es, die Bausteine für einen kohärenteren österreichischen Ansatz zu Einsamkeit und sozialer Verbundenheit zu identifizieren und zu prüfen, wie bestehende Aktivitäten innerhalb eines gemeinsamen strategischen Rahmens miteinander verknüpft werden können.

15:15

Einsamkeit und die Menschenrechte älterer Menschen

Panel 4

Von nationalen Strategien zu internationalem Handeln: Europäische und globale Perspektiven

Eine wachsende Zahl von Staaten und internationalen Organisationen hat Strategien, Aktionspläne und institutionelle Mechanismen entwickelt, um Einsamkeit zu bekämpfen und soziale Verbundenheit zu stärken. Dieses Panel vergleicht Erfahrungen aus unterschiedlichen nationalen und regionalen Kontexten und untersucht, welche politischen Instrumente, Governance-Strukturen und Umsetzungsmodelle sich als wirksam erwiesen haben.

Besondere Aufmerksamkeit gilt politischer Führung, sektorübergreifender Koordinierung, nachhaltiger Finanzierung, lokaler Umsetzung, der Einbindung der Zivilgesellschaft sowie Mechanismen zur Messung von Fortschritten. Ziel des Panels ist es, übertragbare Erkenntnisse und gemeinsame Erfolgsfaktoren herauszuarbeiten, die Regierungen dabei unterstützen können, nationale Maßnahmen gegen Einsamkeit und soziale Isolation aufzubauen oder weiterzuentwickeln.

Panel 5

Einsamkeit, soziale Isolation und Menschenrechte älterer Menschen

Einsamkeit und soziale Isolation sind nicht nur Herausforderungen der Gesundheits- oder Sozialpolitik. Sie können zugleich Ausdruck von Barrieren sein, die der wirksamen Ausübung von Menschenrechten entgegenstehen – darunter die Rechte auf Teilhabe, Gleichheit und Nichtdiskriminierung, Autonomie, Gesundheit, soziale Sicherheit, zugängliche Dienstleistungen und Einbeziehung in die Gemeinschaft. Dieses Panel untersucht strukturelle Bedingungen, die ältere Menschen einem erhöhten Risiko sozialer Ausgrenzung aussetzen können, darunter Altersdiskriminierung, Armut, eingeschränkte Mobilität, digitale Ausgrenzung, unzureichende Unterstützungsangebote sowie sich verändernde Familien- und Gemeinschaftsstrukturen.

Das Panel zielt darauf ab, ein klareres menschenrechtsbasiertes Verständnis von Einsamkeit und sozialer Isolation zu entwickeln. Es wird Grundsätze identifizieren, an denen sich die öffentliche Politik orientieren sollte, und untersuchen, wie soziale Verbundenheit in der laufenden internationalen Diskussion über einen stärkeren menschenrechtlichen Schutz älterer Menschen berücksichtigt werden kann.

17:00

Ende des Konferenztages

9:30

Von New York nach Genf und darüber hinaus

 

Offizielle Eröffnung und Keynotes

Panel 1

Von New York nach Genf: Entwicklung eines rechtsverbindlichen Instruments für ältere Menschen

Dieses Panel zeichnet die Entwicklung des internationalen Prozesses von der früheren Offenen Arbeitsgruppe zu Fragen des Alterns in New York bis zur Zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe zu den Menschenrechten älterer Menschen in Genf nach. Es untersucht, weshalb die bestehenden internationalen Menschenrechtsinstrumente bislang keinen ausreichend sichtbaren, kohärenten und wirksamen Schutz älterer Menschen gewährleistet haben und welche normativen Schutzlücken durch ein neues rechtsverbindliches Instrument geschlossen werden könnten.

Die Vortragenden werden sich zudem mit den politischen und institutionellen Herausforderungen des Ausarbeitungsprozesses, der Rolle der Staaten, internationalen Organisationen, nationalen Menschenrechtsinstitutionen, der Zivilgesellschaft und älterer Menschen sowie mit den möglichen Auswirkungen einer Konvention auf nationaler und internationaler Ebene befassen. Ziel des Panels ist es, zu einer gemeinsamen Einschätzung des aktuellen Prozessstands zu gelangen und inhaltliche sowie verfahrensbezogene Prioritäten für die nächste Verhandlungsphase zu identifizieren.

Panel 2

Europas Rolle: Koordinierung, Umsetzung und Dynamik für ein rechtsverbindliches Instrument

Europäische Staaten und Institutionen können einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung internationaler Menschenrechtsstandards für ältere Menschen leisten. Dieses Panel untersucht, wie nationale Erfahrungen, der europäische Menschenrechtsrahmen, die Arbeit des Europarats und einschlägige Elemente des EU-Acquis in die Ausgestaltung des entstehenden rechtsverbindlichen Instruments einfließen können.

Die Diskussion befasst sich mit Bereichen, in denen bereits Übereinstimmung besteht, mit verbleibenden Unterschieden zwischen europäischen Staaten sowie mit Möglichkeiten einer systematischeren Koordinierung zwischen jenen Ländern, die sich konstruktiv am Ausarbeitungsprozess beteiligen wollen. Ziel des Panels ist es, praktische Mechanismen für eine fortgesetzte europäische Zusammenarbeit, mögliche gemeinsame Beiträge zur IGWG sowie prioritäre Bereiche zu identifizieren, in denen europäische Expertise einen Mehrwert für das künftige Instrument schaffen kann.

13:00

Mittagessen mit Gelegenheit zur Vernetzung

14:10

Intersessionelle Arbeitssitzung und Konferenzabschluss

Panel 3

Von Grundsätzen zu Prioritäten für die Ausarbeitung: Ein intersessioneller Dialog der IGWG

Diese fokussierte Arbeitssitzung bietet Vertreter:innen der IGWG-Kerngruppe, der teilnehmenden Staaten, des OHCHR, Expert:innen, nationalen Menschenrechtsinstitutionen, der Zivilgesellschaft und älteren Menschen Gelegenheit, sich über die nächste Phase des Ausarbeitungsprozesses auszutauschen. Die Diskussion kann sich mit dem künftigen Zeitplan, den Modalitäten der Konsultation und Beteiligung, prioritären Themenbereichen sowie der Vorbereitung konkreter inhaltlicher Beiträge zwischen den formellen Sitzungen der IGWG befassen.

Die Sitzung soll über einen allgemeinen Austausch von Positionen hinausgehen und einen praxisorientierten, inklusiven und strukturierten intersessionellen Dialog unterstützen. Ziel ist es, Bereiche mit weiterem Arbeitsbedarf, Möglichkeiten der Zusammenarbeit und mögliche Beiträge zu identifizieren, die die beteiligten Akteur:innen in die nächste Phase des IGWG-Prozesses einbringen können.

Konferenzabschluss und „Weiteres Vorgehen“

Die Abschlusssitzung führt die zentralen Ergebnisse der beiden inhaltlichen Konferenztage zusammen. Sie wird erörtern, wie Maßnahmen zur Förderung sozialer Verbundenheit die Würde, Teilhabe und Menschenrechte älterer Menschen unterstützen können und wie ein menschenrechtsbasierter Ansatz nationale und internationale Maßnahmen gegen Einsamkeit und soziale Isolation stärken kann.

Zentrale Botschaften, mögliche Bereiche für Folgemaßnahmen und Chancen für eine fortgesetzte Zusammenarbeit werden identifiziert und hervorgehoben. Ziel der Sitzung ist es, zukunftsorientierte Prioritäten für nationale Maßnahmen gegen Einsamkeit, die internationale Zusammenarbeit zur Förderung sozialer Verbundenheit und das weitere Engagement bei der Entwicklung eines rechtsverbindlichen Instruments zu den Menschenrechten älterer Menschen zu formulieren.

15:15

Ende der Konferenz

ICOLAHR 2027

Vorläufiges Programm

Vortragenden-List und weitere Information folgen in kürze.

PDF File: 574 KB
Umfang: 6 Seiten

Konferenzort

Addresse:

Musemsplatz 1, Hof 1

1070 Vienna

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Wien – im Herzen Europas

Wien bietet den idealen Rahmen für eine internationale Konferenz, die politische Entscheidungsträger:innen, Expert:innen, internationale Organisationen und die Zivilgesellschaft zusammenbringt. Im Herzen Europas gelegen, verbindet die Stadt eine ausgezeichnete internationale Erreichbarkeit und moderne Infrastruktur mit einer langen Tradition als Zentrum für Diplomatie, Wissenschaft, Kultur und internationale Zusammenarbeit.

Die ICOLAHR 2027 findet an einem der außergewöhnlichsten Kulturorte Wiens statt: im MuseumsQuartier Wien (MQ).

MuseumsQuartier Wien – MQ Libelle

Auf dem Dach des Leopold Museums gelegen, bietet die MQ Libelle einen beeindruckenden Panoramablick über die Wiener Innenstadt und einen besonderen Rahmen für die ICOLAHR 2027.

Der moderne, lichtdurchflutete Veranstaltungsraum umfasst 214 m² und bietet Platz für bis zu 200 Teilnehmer:innen. Eingebettet in das MuseumsQuartier – eines der bedeutendsten Kunst- und Kulturareale Europas – verbindet die Location zeitgenössische Architektur, Kultur und eine inspirierende Atmosphäre mitten im Herzen Wiens.

Anreise

Das MuseumsQuartier liegt zentral und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar.

Die U-Bahn-Station MuseumsQuartier (U2) befindet sich unmittelbar beim MQ. Auch die Station Volkstheater (U2/U3) ist nur wenige Gehminuten entfernt. Die Straßenbahnlinie 49 hält ebenfalls bei der Station Volkstheater, nahe dem Haupteingang des MuseumsQuartiers.